Parksightseeing in München

Eine Fahrkarte. Vier Fahrten mit dem ICE. Aber wo hin? Hamburg – eine meiner Lieblingsstädte? Für einen Tagestrip zu weit weg. Berlin? Für einen Tagestrip zu weit weg. Dresden? Auch zu weit weg für nen Tagestrip. Leipzig? Same. München? Warum eigentlich nicht. Für einen Tag mit dem Zug gut zu erreichen und auf jeden Fall auch sehenswert. München steht also schon mal fest. Sind noch zwei Fahrten übrig.

Wie wäre es mit Stuttgart? Kenne ich schon. Nürnberg? Kenne ich schon. Heidelberg? Mit dem Nahverkehr besser zu erreichen als mit dem ICE. Also weiter überlegen. Frankfurt? Ist ja um die Ecke und somit uninteressant. Bamberg? Mit dem Nahverkehr auch viel besser zu erreichen als mit dem ICE.
Fragen wir doch mal google was es denn noch so an Städten gibt. Wuppertal. Klingt doch ganz interessant. Leider SEV mit Bussen. Das muss jetzt nicht umbedingt sein. Also weitersuchen. Wie wäre es denn mit Regensburg? War ich noch nie und klingt interessant und mit dem ICE gut zu erreichen.

 

Der Plan steht: München und Regensburg. Jeweils einen Tagestrip. Los gehts mit München. Bestes traumhaftes Sommerwetter. München zeigt sich von seiner besten Seite. Und ich muss sagen das mir München von mal zu mal, wo ich dort bin, besser gefällt. Nach einem halben Tag im englischen Garten dann der vorläufige Entschluss: In München ist es so schön da könnte man doch glatt nochmal hinfahren. Also Regensburg gestrichen und noch ein zweites mal nach München gefahren. Wieder zeigt sich München von seiner Besten Seite. Also alles richtig gemacht.

Selbstverständlich hab ich auch Bilder gemacht. Ihr fragt euch jetzt warum das fast nur Bilder aus dem Englischen Garten und dem Olympiapark sind? Nun ganz einfach. Die meiste Zeit in München bestand aus Chillen eben im Englischen Garten und dem Olympiapark. Parksightseeing sozusagen.