Das Abi in der Tasche – aber was kommt danach?

11.09.2016

Die Zeiten als „klassischer“ Schüler – also die Zeit wo man wirklich tagtäglich in der Schule ist – sind nun endgültig vorbei. Die Prüfungen sind schon seit fast drei Monaten vorüber und die Abi-Zeugnisse ausgegeben.
Den eine freut es das die Schulzeit endlich vorüber ist, der andere trauert der Schulzeit dann doch noch ein bisschen hinterher.

Mit dem Abi endlich in der Tasche startet nun ein neuer Lebensabschnitt – Der Ernst des Lebens beginnt – ob man will oder nicht.
Die große Frage, welche so gut wie jeden Schüler in der 12. Klasse die ganze Zeit über begleitet: Was mache ich nach dem Abi? Gehe ich Studieren? Gehe ich ins Ausland? Mache in ein Freiwilliges Soziales Jahr? Oder beginne ich eine Ausbildung und verdiene mein eigenes Geld?

Mit dem Abitur steht einem die Welt nun offen. Man kann wirklich so ziemlich alles machen was einem in den Sinn kommt. Und genau da kann das Problem liegen. Die Möglichkeiten sind einfach so groß und vielfältig, das man sich nicht wirklich entscheiden kann was jetzt nach dem Abi kommen soll. Ein Beispiel ist die große Auswahl an Studiengängen. Es gibt tausende an der Zahl. Wie soll man da genau den passenden für sich finden? Oder woher soll am wissen das der eine Beruf wirklich der richtige für mich ist?

Um die Frage, was kommt jetzt nach dem Abi, zumindest ein bisschen beantworten zu können gibt es eine Reihe an Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre ein Praktikum in einem Bereich, der einen interessiert, zu absolvieren. So lässt sich herausfinden, ob der Bereich etwas für mich ist oder nicht.
Eine andere Möglichkeit sind Schnuppertage an Hochschulen oder Unis, an denen man sich ohne Einschreibung in die Vorlesungen setzten kann, um zu schauen, ob der Studiengang etwas für mich ist oder nicht.

Auch mich hat diese Frage bis zum letzten Tag ständig begleitet. Bis zuletzt habe ich zwischen Studium und Ausbildung geschwankt und letztendlich einfach auf mein Bauchgefühl gehört. Entschieden habe ich mich für die Ausbildung zum Mediengestalter in einem kleinen und jungen Unternehmen, in welchem man die Freiheiten bekommt, sich auszuprobieren und in dem man wirklich sehr entspannt arbeiten kann.