Auf dem Weg nach Rom

11.10.2015

Bevor es losgeht steht noch das Frühstück und die Verabschiedung aus unserer ersten Ferienwohnung, die ja eigentlich als Hotel gedacht war, an. Mit zwei Flaschen Wein, die es als Abschiedsgeschenk gibt, sind wir bestens gerüstet für die Fahrt nach Rom.

Los geht es bei strahlendem Sonnenschein und natürlich bei warmen Temperaturen.
Nach einer kurzen fahrt auf der Autobahn geht es auf eine Schnellstraße, die ihre beste Zeit schon hinter sich hat. Das schöne Wetter ist nun auch wie weggeblasen und es fängt an in strömen zu regnen. Gut da wir ja nur im Auto sitzen ist das nicht weiter schlimm. Solange in Rom das Wetter wieder besser wird, was es dann auch wurde, ist alles bestens.
Nach kurzer Fahrt werden wir auf eine Umleitungsstrecke geleitet. Und die hat es in sich: 4km lang geht es nun auf einer engen und sehr, sehr kurvigen Bergstraße an der Baustelle vorbei wieder auf die Schnellstraße zurück. An den Seiten immer dabei die zum Teil bis zu hundert Meter tiefen abhänge. Da freut man sich doch gleich doppelt (nicht). Nach einer gefühlten Ewigkeit geht es wieder auf eine Autobahn und schon sind wir in Rom angekommen.
Nun müssen wir nur noch die Ferienwohnung finden und wir haben es geschafft.

Was uns nun erwartet übertrifft alle Erwartungen. Man sollte die Wohnung fast eine „kleine Villa“ nennen. Ein riesiges Grundstück mit einem großen Haus drauf. Und die Einrichtung: einfach Klasse. Wir haben sogar zwei Ruinen auf dem Grundstück und, was auch erwähnt werden muss, einen Haufen Katzen.
Die Gastgeber sind sehr nette Leute, die uns auch gleich die Adresse des nächsten Supermarktes, der rund um die Uhr geöffnet hat, und die Telefonnummer des Nachtwächters – ja hier gibt es einen Nachtwächter, denn irgendjemand muss ja auf die ganzen Katzen aufpassen :-).

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Was will man mehr?
Gut, Irgendwer könnte die Alarmanlagen der Nachbarhäuser abstellen, die gefühlt im Minutentakt losgehen und nach zwei Stunden in der Wohnung langsam nervig werden (hoffentlich geht das nicht die ganze Nacht so).
Sonst sind wir aber rundum zufrieden.